Stimada abitanta e stimà abitant da la Val Müstair

Güdai eir Vus, cha’l sviamaint da Sta. Maria dvainta plü svelt pussibel realtà. Il con-
cept da spazi regiunal Engiadina Bassa / Val Müstair es expost publicamaing fin als

13.01.2021 pro la Regiun a Scuol. Fat adöver da quista pussibiltà e sustgnai in scrit
l’intervenziun dals iniziants per ün «Sviamaint da Sta. Maria», sülla necessità d’üna
svelta realisaziun da tal:

Regiun Engiadina Bassa/Val Müstair, Chasa du Parc, CH-7550 Scuol,
mail: info@ebvm.ch, termin d’inoltraziun: 13 schner 2021.

Nos agir cumünaivel pro cusglier guvernativ Mario Cavigelli ha gnü success e nus
ingrazchain al Chantun per l’intent, da vulair priorisar la realisaziun dal sviamaint.
Per plaschair comunichai per mail obain per posta pro las instanzas a Scuol, cha Sta.
Maria nun accepta plü ün’ulteriura suspaisa e cha Vus spettais definitivmaing sco
abitant, sco possessur d’üna abitaziun secundara obain sco giast, cha in november/
december 2021 vegn il sviamaint expost publicamaing i’l plan directiv.

Infos: http://www.regiunebvm.ch
Mail: info@ebvm.ch
Postal: Regiun Engiadina Bassa/Val Müstair, Chasa du Parc, 7550 Scuol

Per ulteriuras infuormaziuns: stamariare.ch

Vos magnamaint ans es important! Grazcha fich!

Ils iniziants pel «Sviamaint Santa Maria»
Dr. med. Ursula Davatz, Santa Maria/Turich
Jürg Davatz, Santa Maria/Turich
Hedi Hof, Müstair/Horw
Prof. Jörg Conrad, Müstair/Horw

PDF: Stimada abitanta e stimà abitant da la Val Müstair

Umfahrung Santa Maria – Es geht vorwärts

Jörg Conrad, Jürg Davatz und die designierte Gemeindepräsidentin Gabriella Binkert Becchetti haben sich mit Regierungsrat Mario Cavigelli und verschiedenen Vertretern des GBB, der kantonalen Behörden, in Chur getroffen und dadurch Schwung in die dringend notwendige Umsetzung des Umfahrungsprojekts Süd gebracht:

– Das Projekt „Umfahrung Sta. Maria“ wird vom Kanton aus einer Liste von Umfahrungsprojekten priorisiert behandelt.

– Der Kanton informiert die Gemeinde Sta. Maria in Zukunft über die Zwischenergebnisse und über allfällige Verzögerungen.

– Verzögerungen jeglicher Art sollen publik gemacht und Begründungen dafür vom Kanton erlangt werden. Wir wollen keine Verzögerungen mehr.

– Die Gemeinde stellt die Kommunikation mit der Gemeindebevölkerung sicher.

– In den Medien wird das Thema „Umfahrung Süd des ISOS-zertifizierten Dorfes Santa Maria“, Val Müstair, präsent gehalten.

– In diesem Sinne soll Transparenz dafür sorgen, dass eine deutliche Beschleunigung für die Umsetzung des Projekts „Umfahrung Sta. Maria“ gewährleistet werden kann.

Für Rücksprachen stehen Prof. Jörg Conrad, Müstair, info@euro- classics.ch und Jürg Davatz, Sta. Maria, juerg@davaz.com gerne zur Verfügung. Damit die Aktion rechtlich abgestützt werden konnte, war es unabdingbar, diese begleiten zu lassen. Das Rechtsgutachten, die Zusammenfassung des Gutachtens sowie das Protokoll der Sitzung in Chur.

Wir haben nun einiges erreicht. Die bisher aufgelaufenen Rechtskosten sind aber erheblich und entsprechende Beiträge hierzu sind sehr willkommen. Falls Sie sich an den Kosten von 11’200.– für das Rechtsguthaben und für die rechtliche Unterstützung für die Sitzung in Chur von 9’400.- beteiligen wollen: Hier finden Sie den QR-code.

Wir danken sehr für Ihre Unterstützung. Bisheriger Eingang: 700.00 Fr. Auf geht’s!

Umfahrung Santa Maria – Es geht vorwärts!

Öffentliche Mitwirkung regionales Raumkonzept Engiadina Bassa/Val Müstair

Gestützt auf Kapitel 5.1.2 des Kantonalen Richtplans sowie in Anwendung von Art. 4 Abs. 1 des kantonalen Raumplanungsgesetzes (KRG) findet die öffen- tliche Mitwirkungsauflage des regionalen Raumkonzepts Engiadina Bassa/Val Müstair statt. Das regionale Raumkonzept zeigt die langfristig angestrebten Entwicklungsziele der Region sowie räumliche Entwicklungsschwerpunkte auf und bildet die Grundlage für die Überarbeitung der regionalen Richtplanung.

Auflageakten: Regionales Raumkonzept Engiadina Bassa/Val Müstair Auflagefrist: 3. Dezember 2020 bis 13. Januar 2021 (45 Tage)

Die Unterlagen sind auf der Webseite http://www.regiunebvm.ch und auf der Geschäftsstelle der Region (nach telefonischer Vereinbarung während der Bürozeiten, 081 861 00 00) einsehbar.

Die schriftlichen Einwendungen und Anregungen der Bevölkerung und interessi- erter Kreise können bis spätestens am 13. Januar 2021 per Mail an info@ebvm.ch oder postalisch an Regiun Engiadina Bassa/Val Müstair, Chasa du Parc, CH-7550 Scuol eingereicht werden.

Scuol, 03. Dezember 2020

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Exposiziun da cooperaziun publica dal concept da spazi regiunal Engiadina Bassa/Val Müstair

In basa al chapitel 5.1.2 dal plan directiv chantunal sco eir in applicaziun da l’artichel 4, lit. 1 da la ledscha davart la planisaziun dal territori per il chantun Grischun (LPT- GR) vain manada tras l’exposiziun da cooperaziun publica dal concept da spazi re- giunal Engiadina Bassa/Val Müstair. Il concept da spazi regiunal muossa sü ils böts da svilup aspirats da la regiun a lunga vista sco eir ils accents principals dal svilup spazial e s-chaffischa la basa per la sur elavuraziun da la planisaziun regiunala.

Actas d’exposiziun: Concept da spazi Engiadina Bassa/Val Müstair Termin d’exposiziun: 3 december 2020 fin 13 schner 2021 (45 dis)

Invista illas actas po gnir tut sülla pagina d’internet http://www.regiunebvm.ch sco eir sül post d’administraziun da la regiun (davo cunvegna telefonica dürant las uras da büro, 081 861 00 00).

Objecziuns ed animaziuns da la populaziun o d’oters ravuogls interessats pon gnir tramiss fin il plü tard ils 13 schner 2021 per mail ad info@ebvm.ch o per posta a la Regiun Engiadina Bassa/Val Müstair, Chasa du Parc, CH-7550 Scuol.

Scuol, als 3 december 2020

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Faszination Schweizerischer Nationalpark

Faszination Schweizerischer Nationalpark
Atemberaubende Bilder vermitteln einen intimen Einblick in die verschiedenartigen Lebensräume des Nationalparks mit ihrer reichen Tier- und Pflanzenwelt. In kurzen Texten erklärt Hans Lozza die Besonderheiten der alpinen Lebensgemeinschaften und lässt die Leserinnen und Leser an seiner Faszination für den Schweizerischen Nationalpark teilhaben.
Sie finden weitere Informationen dazu unter:
Dort finden Sie auch ein paar Musterseiten.
Bücher können Sie gerne bei uns bestellen oder im Nationalparkzentrum abholen:

Protokoll der Besprechung vom 23. November 2020 mit Regierungsrat Cavigelli

Anwesende: Kanton Graubünden: Herr Regierungsrat Cavigelli, Frau Züger (jur. Mitarbeiterin
Tiefbauamt), Herr Atzmüller (Leiter ARE), Herr Stäubli (Tiefbauamt, Leiter Strassenbau), Herr Quinter (jur. Mitarbeiter Departement Infrastruktur und Verkehr)
Klientschaft: Herr Davatz, Herr Conrad
Gemeinde: Frau Binkert (designierte Gemeindepräsidentin)
Bratschi AG: Prof. Dr. Isabelle Häner, Dr. Anja Martina Binder (Protokoll)
Ort: Kantonale Verwaltung Graubünden, Ringstrasse 10, 7001 Chur
Traktandum: Umsetzung Strassenbauprojekt Umfahrung Sta. Maria

  1. Fazit der Besprechung
    Aus der Besprechung mit Regierungsrat Cavigelli vom 23. November 2020 zum Projekt „Umfahrung Sta. Maria“ kann das folgende Fazit gezogen werden:
  • (i) Das Projekt „Umfahrung Sta. Maria“ wird vom Kanton aus einer Liste von Umfahrungsprojekten priorisiert und an erster Stelle behandelt.
  • (ii) Für die Umfahrung Sta. Maria (Variante Süd) liegt seit 2017 ein technisches Projekt vor. Es fehlte allerdings noch die Planung der notwendigen Ersatzmassnahmen. Nach 2017 ist nichts passiert. (Der Fall Schmitten wurde am 17. Oktober 2019 entschieden).
  • (iii) Die Ersatzmassnahmen sind in Erarbeitung. Heute ist noch die Variantenprüfung ausstehend, um eine Festsetzung des Projekts im kantonalen Richtplan zu verankern. Ein Ingenieurbüro ist daran, die Variantenprüfung durchzuführen. Das Ergebnis der Variantenprüfung wurde für September 2021 in Aussicht gestellt.
  • (iv) Die Festsetzung im Richtplan ist bislang noch nicht erfolgt, weil die Variantenprüfung noch ausstehend ist. Der Kanton gesteht dabei eine gewisse Verzögerung ein.
  • (v) Sollte das Ergebnis der Variantenprüfung das Projekt Umfahrung Süd priorisieren – womit zu rechnen ist – geht es danach sehr schnell, weil bereits ein technisches Projekt vorliegt. Die notwendige Richtplananpassung kann innert zwei Monaten nach Abschluss der Variantenprüfung durchgeführt werden. Im November 2021 kann daher der angepasste Richtplan mit der Festsetzung des Umfahrungsprojekts aufliegen.
  • (vi) Der Kanton informiert die Gemeinde Sta. Maria in Zukunft über die Zwischenergebnisse und über allfällige Verzögerungen (z.B. weil andere Variante priorisiert oder ein neuer technischer Bericht für die Variante Süd erstellt werden muss). Die Gemeinde stellt die Kommunikation mit der Gemeindebevölkerung und insbesondere auch mit den beiden Repräsentanten der privaten Inititiative, den Herren Conrad und Davatz, sicher.

Ganzes Protokoll der Besprechung vom 23.11.2020