Warum der Weg über den Ofenpass in kulinarischer Beziehung lohnend ist

https://bellevue.nzz.ch/kochen-geniessen/nusstorte-und-buendner-spezialitaeten-auf-dem-ofenpass-ld.1626449

Manche kennen das Val Müstair lediglich als Durchgangsstation hinunter nach Südtirol. Doch wer vor dem Grenzübergang nach Italien nicht haltmacht, ist selbst schuld. Die Mischung aus authentischer Gourmandise und einem Augenzwinkern ist anderswo in der Schweiz kaum mehr zu finden.

Die Fundaziun Da Vaz gratuliert Tim und Michaela Friemel Krohn zu den 3 Artists in Residence

Zwei Schriftstellerinnen und ein Schriftsteller aus der Zentralschweiz können 2022 im Val Müstair GR an ihren Werken arbeiten und erhalten dabei kollegiale Ratschläge. Für das Zentralschweizer Literaturatelier ausgewählt wurden Selina Beghetto (Luzern), Susann Bosshard-Kälin (Schwyz) und Tony Ettlin (Nidwalden).

https://www.nau.ch/ort/st-moritz/zentralschweizer-literaturatelier-im-val-mustair-gr-vergeben-65928547

Lüsai

Die Politik in Südbünden ist weiblicher geworden

Dreifache Frauenpower: Nora Saratz Cazin aus Pontresina, Barbara Aeschbacher aus Sils und Gabriella Binkert Becchetti aus Val Müstair (von links) sind seit Anfang Jahr Gemeindepräsidentinnen.

Drei Frauen haben Anfang Jahr in Südbünden das Gemeindepräsidium übernommen. Nach bald 100 Tagen im Amt ziehen Nora Saratz Cazin, Barbara Aeschbacher und Gabriella Binkert Becchetti eine erste Bilanz.

Die Wahl einer Frau als Gemeindepräsidentin war in allen drei Südbündner Gemeinden ein Novum. Seit dem 1. Januar 2021 präsidiert Barbara Aeschbacher die Gemeinde Sils, Nora Saratz Cazin ist Gemeindepräsidentin von Pontresina, und Gabriella Binkert Becchetti ist die neue «capo» von Val Müstair. Das Thema «Frau sein in einer Männerdomäne» ist jedoch für die Gemeindepräsidentinnen nicht wichtig im täglichen Arbeitsablauf. Alle drei fühlen sich respektiert, für sie steht die fachliche Kompetenz vor dem Geschlecht.

Die_Politik_in_Südbünden_ist_weiblicher_geworden_suedostschweiz.ch

Schweizer zieht es in kleine Wintersportgebiete

Der Ferientrend des Sommers hält im Winter an. Geheimtipps wie das Val Müstair erleben die beste Saison seit fünf Jahren.

Wenn Schweizerinnen und Schweizer jetzt in der Coronakrise im eigenen Land Ferien machen, meiden sie die grossen, überfüllten Destinationen.

Schon im letzten Sommer waren kleinere Städte und weniger berühmte Ferienorte für Schweizer Gäste sehr attraktiv. Und dieser Trend hält auch in der Wintersaison an – er verlagerte sich nun in die Berggebiete.

https://www.srf.ch/news/schweiz/val-muestair-statt-st-moritz-schweizer-zieht-es-in-kleine-wintersportgebiete

https://www.srf.ch/play/radio/heutemorgen/audio/kleine-wintersportorte-koennen-zulegen?id=91fe47d7-58f3-4bb8-b48c-8b92d056ad06&startTime=70.873361

Grünbrücke für die Umfahrung von Sta.Maria, Val Müstair

Grünbrück

Straßen zerschneiden Ökosysteme und für deren tierische Bewohner wird der Wechsel von einer Straßenseite auf die andere zur Herausforderung. Auch für Verkehrsteilnehmer ist der Wildwechsel eine Gefahr. Um zerschnittene Ökosysteme wieder zu verbinden und die Straßenquerung für Tiere und Verkehrsteilnehmer sicherer zu machen, baut Baden-Württemberg weitere Grünbrücken an Autobahnen und Bundesstraßen.

https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/presse/pressemitteilung/pid/mehr-gruenbruecken-fuer-wildtiere-in-baden-wuerttemberg-1/

Grünbrücken und Amphibienunterführungen machen die stark zerschnittene Schweizer Landschaft für Wildtiere durchlässiger. Diese Umweltinfrastrukturbauten gehören zur sogenannten ökologischen Infrastruktur, dem Gesamtsystem aus Schutz- und Vernetzungsgebieten.

magazin_umwelt_22012-kostbareumweltinfrastruktur (PDF)

https://www.nytimes.com/interactive/2021/05/31/climate/wildlife-crossings-animals.html